Siehe Fotos (2)
img-name-mising

Elsa Grether & Ophélie Gaillard - Les Soirées Musicales de Grimaud

Verkaufsveranstaltungen, Konzert, Klassische Musik Um Grimaud
25 Volle Preis
  • Elsa GRETHER (Violine) und Ophelia GAILLARD (Cello)

  • "Von den Wurzeln bis zum Himmel: JS Bach und die ungarische und sephardische Folklore".

    Von der zeitlosen Fülle der Suiten von Johann Sebastian Bach (1720-23) für Violoncello und der Chaconne aus der 2. Partita für Violine, Werke, die von Spiritualität geprägt sind, spiegelt dieses Programm Bach und die Inspiration der ungarischen und sephardischen Folklore (Philippe Hersant). Bach, Bartok und Kodaly schöpfen aus ihrer Vision einer Welt mit volkstümlichen, in der Erde verwurzelten...
    "Von den Wurzeln bis zum Himmel: JS Bach und die ungarische und sephardische Folklore".

    Von der zeitlosen Fülle der Suiten von Johann Sebastian Bach (1720-23) für Violoncello und der Chaconne aus der 2. Partita für Violine, Werke, die von Spiritualität geprägt sind, spiegelt dieses Programm Bach und die Inspiration der ungarischen und sephardischen Folklore (Philippe Hersant). Bach, Bartok und Kodaly schöpfen aus ihrer Vision einer Welt mit volkstümlichen, in der Erde verwurzelten Wurzeln. Sie feiern hier den Tanz, jeder in seiner eigenen musikalischen Sprache und mit einem Abstand von mehr als zwei Jahrhunderten, in seinem volkstümlichen Wesen ebenso wie in seiner Ausdruckskraft."

    Die in Frankreich und international anerkannte französische Geigerin ELSA GRETHER ist regelmäßiger Gast in renommierten Konzertsälen und auf Festivals. Sie ist einstimmige Preisträgerin des Internationalen Preises Pro Musicis 2009 sowie verschiedener Stiftungen: Safran pour la Musique, Natixis-Banque Populaire, Prix Oulmont (Fondation de France), Cziffra, Fondation pour la Vocation. 1993 war sie Preisträgerin des Wettbewerbs für junge Solisten, der vom RTBF in Brüssel organisiert wurde. Während ihres Studiums in den USA erhielt sie Vollstipendien und insbesondere an der Indiana University das renommierte Josef-Gingold-Stipendium. Sie wurde in Mulhouse geboren und erhielt an ihrem fünfzehnten Geburtstag am CRR Paris einen einstimmigen ersten Preis der Jury. Sie war Schülerin renommierter Meister: Ruggiero Ricci am Mozarteum Salzburg, Mauricio Fuks an der Indiana University in Bloomington, Donald Weilerstein am New England Conservatory in Boston und Régis Pasquier in Paris.

    Ein Geist unersättlicher Neugier, Risikobereitschaft, ein unbändiger Appetit auf das gesamte Repertoire des konzertanten Cellos ohne Grenzen und Kapellenstreitigkeiten, bürgerschaftliches Engagement und eine bedingungslose Liebe zur Natur - all das zeichnet OPHELIE GAILLARD, eine brillante franko-helvetische Interpretin, zweifellos schon sehr früh aus. Sie wurde bei den Victoires de la Musique Classique 2003 als "Révélation soliste instrumental" ausgezeichnet und tritt seither sowohl in Asien als auch in Europa in Recitals auf und ist Gast der renommiertesten Orchester. Sie ist auch die bevorzugte Interpretin aktueller Komponisten und entwickelt eine Politik der Auftragswerke. Für Aparté nahm sie mehrere von der internationalen Presse ausgezeichnete Gesamteinspielungen auf: Bach, Britten, Schumann, Fauré, Chopin, Brahms, CPE Bach, Strauss, sowie thematische Alben, die ein sehr breites Publikum eroberten: Dreams, Alvorada und Exils. Sie liebt Begegnungen und steht regelmäßig mit Lambert Wilson, dem Hip-Hop-Tänzer Ibrahim Sissoko, den Choreographen Sidi Larbi Cherkaoui und Damien Jalet, den Étoile-Tänzern Hugo Marchand und Ludmila Pagliero oder dem Bossa-Nova-Star Toquinho auf der Bühne (das Live-Album Canto de sereia wurde für Aparté beim MiTo-Festival 2017 aufgenommen). 2005 gründete sie das Pulcinella Orchestra, das sie vom Cello aus leitet und mit dem sie das Repertoire des 17. und 18. Jahrhunderts auf historischen Instrumenten erkundet.Als gefragte Pädagogin ist sie seit 2014 Professorin an der Haute Ecole de Musique de Genève und wird regelmäßig zu Meisterkursen und als Jurymitglied zu großen internationalen Wettbewerben eingeladen (ARD München, Concours de Genève...). Ophélie Gaillard spielt ein Cello von Francesco Goffriller 1737, das großzügigerweise vom CIC ausgeliehen wurde, sowie ein anonymes flämisches Piccolo Cello.


    Organisiert vom Fremdenverkehrsamt von Grimaud.
  • Gesprochene Sprachen
    • Englisch
Service
  • Zugänglichkeit
    • Zugänglich mit Rollstuhl, mit Hilfe
Preise
Zahlungsart
  • Kreditkarte
  • Scheck
  • Bar
  • der 24. März 2023
  • Voller Preis
    25 €
  • Reduzierter Preis
    20 €

    • 11 Jahre bis einschließlich 24 Jahre, Menschen mit Behinderungen und Arbeitssuchende.

  • Mitglied
    20 €

    • Treuekarte "GOLD"

Zeitplan
Zeitplan
  • der 24. März 2023 Um 18:30
Schließen