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Ausstellung "Zanis Welt"

Kulturell, Ausstellung Um Saint-Tropez
  • Zani, Bildhauer und (ein wenig) Träumer, lädt uns ein, seine neuesten abstrakten Wandkreationen rund um die vier archaischen Elemente zu entdecken: die Erde, das Wasser, das sie weich macht, die Luft, die sie trocknet, und das Feuer, das sie kocht.

  • Ich habe lange darauf gewartet, Bildhauerin zu werden. Erst am 1. Januar 2010, nach einer wunderbaren Begegnung mit einem alten Dorfvorsteher im Herzen Afrikas, habe ich mich dazu entschlossen, diesen leidenschaftlichen Beruf auszuüben. Davor habe ich viele Jahre damit verbracht, die Welt zu bereisen und den Weg schöner Menschen zu kreuzen. Hier, dort und vor allem anderswo...
    Die Keramik hat anderen Medien schnell den Rang abgelaufen, denn nur sie vereint die vier archaischen Elemente: die...
    Ich habe lange darauf gewartet, Bildhauerin zu werden. Erst am 1. Januar 2010, nach einer wunderbaren Begegnung mit einem alten Dorfvorsteher im Herzen Afrikas, habe ich mich dazu entschlossen, diesen leidenschaftlichen Beruf auszuüben. Davor habe ich viele Jahre damit verbracht, die Welt zu bereisen und den Weg schöner Menschen zu kreuzen. Hier, dort und vor allem anderswo...
    Die Keramik hat anderen Medien schnell den Rang abgelaufen, denn nur sie vereint die vier archaischen Elemente: die Erde, die ich knete, das Wasser, das sie weich macht, die Luft, die sie trocknet, und das Feuer, das sie brennt.
    Wenn ich etwas erschaffe, muss etwas geschehen ... und geschieht! Die Meister Kandinsky und Klee würden es lange vor und besser als ich als "zwingende Notwendigkeit" bezeichnen, die "vor ihrem Urheber existiert". Ich versuche, der Überraschung und sogar dem Zufall einen Platz einzuräumen. Dieser Ansatz hat mir zu meinen schönsten Entdeckungen verholfen. Es ist nicht mein Kopf, der denkt, und meine Hände, die ausführen. Es sind meine Hände, die denken, und mein Herz, das zuhört.
    Meine Einflüsse? Rothko, Matisse, Harp, Soulages, de Staël, Haring, César, Vasarely oder Mondrian. Aber auch Japan und Afrika.
    Willkommen in einer imaginären Welt, in der Träume und Materialien miteinander verschmelzen. Die Welt, in der ich lebe. Eine Welt, in der das Kunstwerk zum Vorwand und zum Zeugen einer Begegnung wird, unserer Begegnung, hier und jetzt.
  • Gesprochene Sprachen
Zeitplan
  • vom 20. Oktober 2022
    bis zum 2. November 2022
  • Montag
    10:00 - 19:00
  • Dienstag
    10:00 - 19:00
  • Mittwoch
    10:00 - 19:00
  • Donnerstag
    10:00 - 19:00
  • Freitag
    10:00 - 19:00
  • Samstag
    10:00 - 19:00
  • Sonntag
    10:00 - 19:00