Jules Dabonneville entwickelt eine Bildhauerei, in deren Mittelpunkt der Dialog zwischen Material und Symbol steht.
Er arbeitet insbesondere mit Marmor, Granit, Holz oder Kupfer und erforscht Formen, die von verschiedenen Traditionen inspiriert sind. Seine Werke, die zugleich mineralisch und meditativ wirken, hinterfragen die Beziehung zwischen bildhauerischer Geste, der Energie des Materials und symbolischer Vorstellungswelt.
Organisiert von der Abteilung für Kultur und Kulturerbe.
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